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 Bruckner – Fantasie

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„Seine Solozugabe von Bizet hatte einen tiefgründigen und sensiblen Anschlag, woraufhin er zwei weitere Runden Applaus bekam … Er zeigte uns, dass Bizet auch ein Komponist schöner Klaviermusik ist.“
— Sussex World
„Chan versteckt gewiss nicht die vordergründige Virtuosität der Musik, er ist dabei jedoch stets ein Meister der Klangfarben und der Tonmalerei.
— International Piano Musikmagazin
Außergewöhnliche orchestrale Klangfarben, die sowohl mit Kraft als auch mit Sensibilität gespielt wurden. Seine Akkordpassagen hatten eine solch reichhaltige Intensität, wie ich sie seit Cherkassky nicht mehr gehört habe.“
— Christopher Axworthy

(aus dem Englischen übersetzt)

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„Chan versteckt gewiss nicht die vordergründige Virtuosität der Musik, er ist dabei jedoch stets ein Meister der Klangfarben und der Tonmalerei.“ 
— International Piano
„Seine Solozugabe von Bizet hatte einen tiefgründigen und sensiblen Anschlag, woraufhin er zwei weitere Runden Applaus bekam … Er zeigte uns, dass Bizet auch ein Komponist schöner Klaviermusik ist.“
— Sussex World
Außergewöhnliche orchestrale Klangfarben, die sowohl mit Kraft als auch mit Sensibilität gespielt wurden. Seine Akkordpassagen hatten eine solch reichhaltige Intensität, wie ich sie seit Cherkassky nicht mehr gehört habe.“
— Christopher Axworthy
Mesmerising talent
— Midweek Herald

Julian Chan

Bizet. Bruckner. Elgar.

Sibelius. Tschaikowsky.

Orchestra of Ten Fingers (geplante Veröffentlichung 2027) ist das zweite Soloalbum des aufstrebenden Starpianisten Julian Chan. In einem abwechslungsreichen Programm wird die Klangwelt eines Orchesters durch originale Klavierwerke der bekanntesten Orchesterkomponisten in kleinere Konzertsäle hineingetragen.

 

Dadurch erleben Liebhaber der Orchestermusik ihre Lieblingskomponisten in einem neuen Ambiente. Anhänger der Klaviermusik hören die zauberhafte Schönheit Bruckners und Elgars auf ihrem Lieblingsinstrument.

Einstündiges ProgrammVolles Programm mit Pause
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Julian Chan

Bizet. Bruckner. Elgar. Sibelius. Tschaikowsky.

Orchestra of Ten Fingers (geplante Veröffentlichung 2027) ist das zweite Soloalbum des aufstrebenden Starpianisten Julian Chan. In einem abwechslungsreichen Programm wird die Klangwelt eines Orchesters durch originale Klavierwerke der bekanntesten Orchesterkomponisten in kleinere Konzertsäle hineingetragen.

Dadurch erleben Liebhaber der Orchestermusik ihre Lieblingskomponisten in einem neuen Ambiente. Anhänger der Klaviermusik hören die zauberhafte Schönheit Bruckners und Elgars auf ihrem Lieblingsinstrument.

Einstündiges ProgrammVolles Programm mit Pause

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Konzerte

Wigmore Hall

Southbank Centre

Oxford International Piano Series

St George's, Bristol

Peasmarsh Festival

Große Landesloge, Berlin

Lavatersaal, Zürich

Centre Universitaire Méditerranéen

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Bösendorfer Salon

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Termine

Wigmore Hall

St Anne's College, Oxford

Netherlee Chamber Music Festival

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Festival Drayton Centre

Fellowship House, Hampstead

St Paul's Church, Wimbledon

Barnes Music Society

Music@Stansted

Darlington Music Society
Teatre Auditori, Cardedeu

Veröffentlichung des Debütalbums (Dezember 2025)

Einhundert Jahre liegen zwischen Julians Zusammenarbeit mit Linn Records und der Fertigstellung und Veröffentlichung von Leopold Godowskys Java-Suite, die, inspiriert von der Kultur, der Landschaft, der Architektur und den bezaubernden Harmonien der indonesischen Insel Java, eine gelungene Verschmelzung von Ost und West ist.

„Hören Sie, wie Chan die sich langsam fortbewegenden Ostinatos mit den Marcato-Melodien gekonnt ausbalanciert und in den Höhepunkten aufs Ganze geht. Die vollkommene Schönheit und die Klangfarbenvielfalt Chans im Satz ‚Puppet Shadow Plays‘ sind das Resultat eines Pianisten, der Godowskys expressive Spielanweisungen von dolcissimo bis zu agitato wörtlich nimmt.“

— International Piano

ALBUM VAN DE WEEK
npo klassiek

Einhundert Jahre liegen zwischen Julians Zusammenarbeit mit Linn Records und der Fertigstellung und Veröffentlichung von Leopold Godowskys Java-Suite, die, inspiriert von der Kultur, der Landschaft, der Architektur und den bezaubernden Harmonien der indonesischen Insel Java, eine gelungene Verschmelzung von Ost und West ist.

„Hören Sie, wie Chan die sich langsam fortbewegenden Ostinatos mit den Marcato-Melodien gekonnt ausbalanciert und in den Höhepunkten aufs Ganze geht. Die vollkommene Schönheit und die Klangfarbenvielfalt Chans im Satz ‚Puppet Shadow Plays‘ sind das Resultat eines Pianisten, der Godowskys expressive Spielanweisungen von dolcissimo bis zu agitato wörtlich nimmt.“  
— International Piano

DISQUE CLASSIQUE DU JOUR
radio france

Veröffentlichung des Debütalbums (Dezember 2025)

Julian's collaboration with Linn Records marks 100 years since the completion and publication of Leopold Godowsky's Java Suite, a fragrant blend of East and West inspired by the culture, landscapes, architecture and entrancing harmonies of the island of Java.

“Listen to how Chan balances the languid ostinatos against the marcato melodies, while truly letting go in the climaxes. The sheer beauty and timbral variety that Chan achieves in ‘Puppet Shadow Plays’ results from the pianist’s taking Godowsky’s expressive directives from dolcissimo to agitato on faith.”
— International Piano

Julian Chan, der als einer der ideenreichsten Pianisten seiner Generation gilt, hat in zahlreichen renommierten Sälen Europas und Asiens konzertiert, u. a. in der Wigmore Hall, dem Nanjing Poly Theatre und dem Palau de la Música Catalana. Sein Repertoire umfasst Musik vom 16. bis zum 21. Jahrhundert unterschiedlichster Komponisten, und er bringt deren Stile in seinen Konzerten auf eine fesselnde Weise zusammen.

 

Julians Debüt-Soloalbum, das die reichhaltige Beschaffenheit und Komplexität von Leopold Godowskys abwechslungsreicher Java-Suite ausleuchtet, wurde im Dezember 2025 von Linn Records veröffentlicht und erregte internationale Aufmerksamkeit. Es wurde von NPO Klassiek zum „Album der Woche“ und von Radio France zur „Klassischen Aufnahme des Tages“ gekürt.

 

Von 2024 bis 2025 erhielt Julian das Aud-Jebsen-Stipendium der Royal Academy of Music in London, wo er zuvor mit Ian Fountain und Michael Dussek studiert hatte. 

Biografie

ALBUM VAN DE WEEK
npo klassiek

DISQUE CLASSIQUE DU JOUR
radio france

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